Häusliche Intensivversorgung
Behandlungspflege
Hauswirtschaftliche Versorgung
Enge Zusammenarbeit

mit medizinischen und sozialen Netzwerken

Unser Name steht für sich, denn wir kümmern uns

Durch die Krankheit oder das Altern eines geliebten Menschen, entsteht für die Angehörigen eine starke, zusätzliche Belastung. Diese Belastung kann das Verhältnis zwischen Pflegebedürftigen und Angehörigen massiv beeinträchtigen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, dies zu verhindern!

Familien zu entlasten, ihnen durch unsere langjährige Erfahrung beizustehen, zu beraten, zu unterstützen und die bestmögliche Pflege zu gewährleisten, ist für uns nicht nur unser täglich Brot, wir sehen es, als ein Privileg an.

Ein Privileg, denn unsere Arbeit bedeutet für uns auch einen unentgeltlichen Mehrwert, wir sind stolz auf das, was wir tun und haben Freude daran, der Beziehung von Pflegebedürftigen und Angehörigen das wiederzugeben, worauf es ankommt: Zeit, Unbeschwert- und Zwanglosigkeit.

Wir sind für Sie da und gewährleisten eine lückenlose Alten- sowie Krankenpflege in den eigenen vier Wänden.

Wir sind MARIA SCHNEE, PFLEGE wird bei uns großgeschrieben… und wir pflegen gerne!

Sind wir der richtige Pflegedienst für Sie?

Unsere Patienten stehen bei uns an erster Stelle. Deshalb verfolgt unser pflegerisches Handeln das Ziel, mit Klienten und Angehörigen Wege zu finden, unseren Patienten nach medizinischer Notwendigkeit sowie persönlichen Wünschen und Bedürfnissen, die beste Pflege und Betreuung Zuhause zuteilwerden zu lassen.

Daher ist eine umfassende Beratung, gerne auch vor Ort in Ihrer Häuslichkeit, das Fundament, für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. In einem persönlichen Gespräch erhalten Sie durch unsere qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter eine kostenlose und unverbindliche Beratung, mit dem Ziel, dass Sie baldmöglichst gepflegt durchatmen können.

  • Erfassung des Pflegebedarfs
  • Erstellung eines Kostenvoranschlags

Beratungsbesuche für Pflegenachweise nach §37.3 SGB XI für Ihre Pflegekasse, sind für Sie kostenlos und inkl. Beratung zu Pflegehilfsmitteln, praktischen Tipps etc. Mehr info hier.

Wünschen Sie eine Versorgung durch uns, werden wir gemeinsam mit Ihnen

  • die erforderlichen Leistungen per Vertrag vereinbaren,
  • auf Wunsch die Kostenübernahme durch weitere Kostenträger beantragen,
  • eine Pflegeplanung erstellen,
  • die Einsatzzeiten abstimmen,
  • im Rahmen der Pflegeplanung alle Möglichkeiten der Pflege festlegen, Pflegeziele vereinbaren, und zwar unter Berücksichtigung Ihrer familiären, gesundheitlichen und sozialen Ressourcen.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne, unter der Telefonnummer 08638/9843788 oder unserer Mailadresse verwaltung@maria-schnee.de, zur Verfügung.

Für einen persönlichen Kontakt finden Sie uns, Ambulanter & Intensivpflegedienst Maria Schnee, in der Prager Straße 4 in 84478 Waldkraiburg. Wir freuen uns auf Sie.

Intensivpflegedienst MARIA SCHNEE:

Wir kümmern uns um Sie!

Die ambulante, außerklinische Intensivpflege durch unser einfühlsames, fürsorgliches und fachkompetentes Pflegepersonal, versorgt schwerstpflegebedürftige Menschen, außerhalb einer Klinik, im häuslichen Umfeld.

Unsere intensivpflegerische Betreuung erfolgt bis zu 24 Stunden, wir betreuen die betroffenen Patienten intensiv und engmaschig. Neben der eigenverantwortlichen Durchführung der Behandlungspflege, stellt unser ausgebildetes Pflegepersonal den Bedarf an Grundpflege fest, also die Unterstützung der Betroffenen bei Körperpflege, Ernährung oder Mobilität.

Wir entwickeln einen speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittenen Pflegeplan, der auch die Begleitung bei den Aktivitäten des Alltags umfasst.

Unsere umfangreichen Angebote erleichtern Ihnen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause.

Unsere Leistungen:

  • häusliche Intensivversorgung
  • Heimbeatmung
  • Sicherstellung der maschinellen invasiven/nichtinvasiven Beatmung
  • permanente Überwachung, der Beatmungs- und Vitalparameter
  • Absaugen der Atemwege
  • fachlicher Umgang mit Cough Assist
  • spezielle Atmungstherapie, zur Verbesserung des Sekretmanagements
  • Tracheostomaversorgung, Pflege und Wechsel der Trachealkanüle
  • Verabreichen von Sauerstoff
  • Fachliche Betreuung durch einen Atemtherapeuten
  • enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Krankenhäusern und Therapeuten

Das hadern mit sich selbst – Qualitätsmanagement

Qualität ist ein schönes Wort und wird gerne dem eigenen Angebot zugegeben. Doch Qualität bedeutet Verantwortung und einen hohen Anspruch an sich selbst.

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!“ – Philip Rosenthal

Ganz in diesem Sinne, arbeiteten wir hauseigenen Qualitätsstandards heraus, denen wir uns ständig und kritisch stellen, auf deren Einhaltung überprüfen und kontinuierlich weiterentwickeln und verbessern.

Die Erstellung unseres internen Qualitätsmonitors, erfolgte maßgeblich aufgrund zweier Richtlinien: Dem kategorischen Imperativ – besser bekannt, als die goldenen Regel – und der Standhaftigkeit gegenüber den Gütekriterien.

Was aber bedeutet das? Wir fragten uns, welche Anforderungen wir an gute Pflege haben, welchen Umgang wir uns für uns selbst und unsere Angehörigen wünschen sowie der Frage, was wir generell verbessern können. Dies bildetet den ersten oder moralischen teil unserer Qualitätskontrolle und -sicherung.

Selbstverständlich darf Qualitätsmanagement jedoch nicht ausschließlich von sentimentalen Aspekten abhängig, sondern auch wissenschaftlich messbar sein. Dabei kommen die bereits genannten Gütekriterien zum Einsatz. Objektivität, Reliabilität und Validität, sind das Fundament einer jeden wissenschaftlichen Erhebung.

Einer der wichtigsten Pfeiler für gute Qualität in der Pflege, ist die Investition in unsere Mitarbeiter, in die wir gerne und viel investieren, weshalb wir eine sehr geringe Mitarbeiterfluktuation aufweisen können. So bieten hausinterne und somit kostenlose Fort- und Weiterbildungen an, unterstützen unsere Mitarbeiter durch Nachhilfe und Deutschkurse, übernehmen Prüfungskosten und begleiten sie unterstützend in vielerlei Hinsicht. Dafür verzichten wir auf eine aufwendige Autoflotte, denn uns ist nicht wichtig, mit welchem Fahrzeug unsere Patienten aufgesucht, sondern wie sie gepflegt werden.

Prüfungen

Ebenso wichtig, wie eine eigene kritische Kontrolle, ist die Prüfung durch Dritte.

Bewertung durch den MDK

In ambulanten, stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen prüft der MDK Bayern jährlich die Qualität der Pflege und die Einhaltung der vorgeschriebenen Pflegestandards. Der MDK Bayern besucht dazu pro Jahr etwa 3.600 Pflegeeinrichtungen. Ziel ist es, die Versorgung der Versicherten optimal zu sichern und damit die Lebensqualität der Pflegebedürftigen so weit wie möglich zu erhalten.

Die Kriterien der Qualitätsprüfung sind in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien geregelt. Darin bildet die sogenannte Ergebnisqualität einen besonderen Schwerpunkt. Das heißt, es wird beispielsweise geprüft, ob medizinische Anforderungen erfüllt und Körperpflege und Ernährung ausreichend umgesetzt werden. Die Gutachter des MDK Bayern besuchen die stationären und teilstationären Einrichtungen ohne Voranmeldung und überprüfen Prozesse und Strukturen. Wenn möglich befragen sie die pflegebedürftigen Menschen. Im Vordergrund steht die Frage, welche Pflege tatsächlich beim Pflegebedürftigen ankommt.

Die Ergebnisse dieser Prüfungen werden derzeit noch in Noten abgebildet. Sie werden im Internet veröffentlicht und in der Pflegeeinrichtung ausgehängt.

Als Gutachter sind beim MDK Bayern rund 95 Pflegefachkräfte mit einer Weiterbildung im Qualitätsmanagement und Ärzte mit einer zusätzlichen Qualifikation im Bereich Geriatrie tätig. Sie müssen selbst alle in der Pflege gearbeitet haben und bringen in der Regel Erfahrung als Pflegedienstleitung oder Heimleitung mit. So können sie sach- und fachgerecht prüfen und angemessen mit den Bewohnern umgehen.

Bayern verfügt insgesamt über die höchste Dichte an ambulanten und stationären Betreuungsmöglichkeiten für Pflegebedürftige in Deutschland: 3.800 der bundesweit knapp 26.000 stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen entfallen auf den Freistaat.mit demenzkranken Bewohnern“, „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ sowie für „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“. Das daraus abgeleitete rechnerische Gesamtergebnis wird ebenso genannt wie ein Landesdurchschnitt im jeweiligen Bundesland. Zudem wird die Benotung auf Basis einer Befragung der Bewohner dargestellt, die jedoch nicht mit in die Gesamtnote einfließt. Diese Noten setzen sich aus insgesamt 82 Einzelbewertungen zusammen. (mdk-bayern.de)

Prüfung durch die FQA (nur für stationäre Einrichtungen)

Seit Februar 2009 hat das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung die Heimaufsicht umbenannt. Seitdem heißen wir FQA (Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht).

Damit wird nicht nur die Aufsicht betont, sondern auch die Beratung – eine wichtige Aufgabe des Teams der FQA.

Im Landkreis Mühldorf befinden sich insgesamt 18 Alten- und Pflegeheime sowie 9 Fachpflegeeinrichtungen, welche der FQA durch das Landratsamt/Gesundheitsamt unterliegen.

Die FQA hat vorrangig die Aufgabe, die Wahrung der Interessen und Bedürfnisse der Heimbewohner zu sichern und die Einhaltung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (PfleWoqG) und der sonstigen heimrechtlichen Bestimmungen zu überwachen. Dazu gehört insbesondere, dass in den Heimen eine fachgerechte Betreuung und Pflege der Bewohner durch ausreichendes und fachlich qualifiziertes Personal sichergestellt wird.

Die FQA ist gleichzeitig Ansprechpartner bei Fragen, die den Betrieb von Heimen betreffen.

Veröffentlichte Prüfberichte der FQA

Gemäß Art. 6 Abs. 2 PfleWoqG hat die FQA die Berichte über die in stationären Einrichtungen durchgeführten wiederkehrenden oder anlassbezogenen Prüfungen zu veröffentlichen. Alle ab dem 05.04.2011 gefertigten Prüfberichte werden für den Zeitraum von drei Jahren veröffentlicht. Gleiches gilt für etwaige Gegendarstellungen der Träger der Einrichtungen.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Prüfberichte der FQA können aufgrund der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 9.1.2012 nur mit Zustimmung der Einrichtungen veröffentlicht werden. Hiervon unberührt bleibt selbstverständlich die Durchführung von turnusgemäßen (grundsätzlich einmal pro Jahr) sowie anlassbezogen Überprüfungen der Einrichtungen durch die FQA. Das Fehlen eines veröffentlichten Prüfberichts bedeutet daher keineswegs, dass die betreffende Einrichtung nicht wie im Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz vorgesehen von der FQA überprüft wurde. (www.lra-mue.de)

Unseren Prüfbericht, finden Sie hier.

Fachliche Kompetenz und Engagement

Um jedoch eine lückenlose Qualitätskontrolle durchführen zu können, fehlt eine weitere, für uns unermessliche Informationsquelle: Sie!

Wir haben ein offenes Ohr für konstruktive Kritik, aber auch Beschwerden. Deshalb scheuen Sie sich nicht, uns bezüglich Ihrer Anliegen direkt an uns zu wenden, wir sind uns sicher, wir können alle eventuell auftretenden Probleme, zu Ihrer vollsten Zufriedenheit beheben.

Wir geben unser Bestes, um Ihr Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen, zu verdienen, denn wir pflegen gerne und das sollen Sie auch spüren.

Ansprechpartner

Maximilian Tresp, StEx Psychologie
Manager Qualitätssicherung und Öffentlichkeitsarbeit
maximilian.tresp@maria-schnee.de

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!